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Stellmacherei


Stellmacherei im hinteren Schuppen 



2013


2-Mann-Säge zum Sägen von Brettern, Radnaben, Schürreskar
Foto: Dankward Heinrich


Gerätschaften
Foto: Dankward Heinrich


Stellmacherei
Foto: Dankward Heinrich


Halterung für das liebe Vieh
Foto: Dankward Heinrich


2005

Stellmacherei, Dezember 2005
Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach

Ein Rheinbreitbacher beim Dengeln
In der Stellmacherei zu sehen eine Dengelmaschine und Dengelhammer

Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach


Krippenfeier 2013



Heimatverein Rheinbreitbach. Krippenfeier 2013 vor der Stellmacherei
Foto: Heimatverein Rheinbreitbach



Krippe des Heimatvereins Rheinbreitbach 2013
Foto: Heimatverein Rheinbreitbach 



Die Krippenfeier im Heimatmuseum Rheinbreitbach 2013
Quelle: Unkel Wochenkurier 2 / 2014


Vorstellung des Rheinbreitbacher Heimatheftes 2013 zum Rheinbreitbacher Weinbau



Die Autoren und die Verlegerin des Heimatheftes 2013
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 2.12.2013

Rheinbreitbacher Heimatheft 2013


Rheinbreitbacher Heimatheft 2013



Die Weinbaugeschichte Rheinbreitbachs
Quelle: Rheinzeitung, 30.11.2013

Mundartabend 2013

Heimatverein Rheinbreitbach
Philipp Oebel und Hermann Hertling bescherten vergnüglichen Abend
Von Horst-Dieter Küster

RHEINBREITBACH.  Die Sorge der Organisatoren vom Heimatverein Rheinbreitbach, der Saal könnte leer bleiben, war unbegründet: "Die kölsche Mundart ist offensichtlich so attraktiv, dass der Saal rappelvoll ist", freute sich Vorstandsmitglied Paul Kuhnert, der die zahlreichen Gäste begrüßte, die aus der ganzen Umgebung in das Burghotel Ad Sion gekommen waren.

Amüsant: Hermann Hertling (links) und Philipp Oebel unterhalten mit kölscher Mundart. Foto: Frank Homann

Und die wurden belohnt. Mit der Liebeserklärung an die Domstadt, das "Colonia Lied", begann Philipp Oebel den Kölner Mundartabend, den er mit dem Krätzjes-Verzäller Hermann Hertling gestaltete.

Oebel war den Rheinbreitbachern von seinem Gastspiel vor einigen Jahren schon bekannt. Aber auch Hertling, ein Ur-Kölner, der 54 Jahre lang "et Kumede-Thiater vun Kölle" leitete, brauchte man Mundartfreunden eigentlich nicht vorzustellen. "Er ist nicht nur Regisseur, Autor und Schauspieler, sondern auch Übersetzer", spielte Kuhnert auf Hertlings "Rommi un Julche" an, wie Shakespeares bekanntes Liebesdrama auf Kölsch heißt, wobei er aus den beiden verfeindeten Familien Veronas die Montejüs un Kappesletts gemacht hat.

"Beim Auftritt der 3 Colonias hier vor einem Jahr hat mich die Christa Scharfenstein mit dem Lasso eingefangen", sagte Hertling. Da en Krätzjes-Verzäller nix behalten könne, habe er sein dickes Buch mitgebracht voller Geschichten von guten Autoren wie Willi Reisdorf, die leider in Vergessenheit geraten seien. "Un he, der Jung met der Schieberkapp, da hat ich dat Verjnöje, den in der Filarmonie als Solist ze senn. Da opzetredde is de höchste Weihe in Kölle", so Hertling über seinen Mitstreiter Oebel.

Der bekannte sofort: "Bevor Se mich frare: Jo, isch bin verwandt mit dä Bäckersleut'. Aber minge Brötche muss ich selver zahle!" Seit fünf Jahren schon verdiene er sein Geld auf die angenehmste Art, beschrieb Philipp Oebel sein Leben als Sänger kölscher Krätzjer, von denen er 111 im Kopf habe. Das Publikum in Rheinbreitbach sei so gut drauf, es singe Lieder mit, die andere gar nicht kennen, hatte er vor seinem Auftritt von den Rheinbreitbacher geschwärmt.

Und er behielt recht: Beim Körnchen-Lied "Eener hamer schon, zwei kräje mer noch, sechs waade noch ze Huss", bewiesen viele im Saal ihre Textsicherheit. Das galt auch für die Fortsetzung des Ostermann-Liedes "Däm Schmitz sing Frau is durchjebrannt!" Nach Gerold Kürten "is die widder doh". Und schon sang fast der ganze Saal: "Dä Schmitz hät sich bahl ömjebraht, jetz hät hä selvs sich dönn jemaht, tralalalala!" Und Hertling setzte einen drauf, indem er den Zuhörern knatschverdötschte Geschichten etwa über die variantenreiche Übersetzung von "adäquat" erzählte.

Artikel vom 22.11.2013

Heimatverein Rheinbreitbach: Philipp Oebel und Hermann Hertling bescherten vergnüglichen Abend | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/noerdlicher-kreis-neuwied/unkel/Philipp-Oebel-und-Hermann-Hertling-bescherten-vergnueglichen-Abend-article1201520.html#plx1923772946

Bernd Hamacher



Zum Tode von Bernd Hamacher
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 14.9.2013


Bernd Hamacher


Trauer um Bernd Hamacher



Trauer um Bernd Hamacher
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 13.9.2013


Grimm Ausstellung im Heimatmuseum Rheinbreitbach


Grimm-Ausstellung im Heimatmuseum Rheinbreitbach 2013


Die Grimm-Ausstellung im Heimatmuseum Rheinbreitbach
Quelle: Koppelrundschau Nr. 133, September 2013

Grimm Festival


Auf den Spuren der Grimms - Neuer Grimm-Flyer


Auf den Spuren der Grimms: Grimm Flyer
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 12.9.13

Denkmal


Neues Denkmal in Rheinbreitbach


Das neue Rheinbreitbacher Denkmal Förderwagen
Quelle: Rhein-Zeitung, 6.9.2013

Einweihung Förderwagen Virneberg


Einweihung des Förderwagens Virneberg am 2.9.2013


Heimatverein erinnert an den Rheinbreitbacher Bergbau am Virneberg
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 2.9.2013



Förderwagen


Als die Kumpels schwer schufteten


Als die Kumpels schwer schufteten
Quelle: Bonner Rundschau, 2.9.2013

Förderwagen Virneberg


Förderwagen Virneberg 1858



Der Förderwagen Virneberg 
Foto: Dankward Heinrich

Von der Römerzeit bis zum Jahre wurde in Rheinbreitbach in der Nähe der Breiten Heide auf der Grube Virneberg (auch St. Josephsberg genannt) Kupfererz abgebaut, gefördert, aufbereitet und verhütet.

Nach einer Maßzeichnung aus der Prüfungsarbeit des Bergassessors Schilling über die Förderung  auf St. Josephsberg im Jahre 1858 wurde auf Betreiben des Heimatvereins ein Wagen originalgetreu von der Rheinbreitbacher Firma Planet rekonstruiert. Eine Besonderheit in der Funktion stellte die Kombination aus Förderwagen und Schachtkübel dar.



Maßzeichnung des Förderwagens aus der Prüfungsarbeit des Bergassessors Schilling von 1858
Quelle: Heimatmuseum Rheinbreitbach


Durch sogenannte Wagenläufer (meist jugendliche Bergleute am Anfang ihrer Berufslaufbahn) wurden 140m unter der Erde die beladenen Wagen einzeln über die Förderstrecken auf einer Schienenbahn bis in den Regentenschacht geschoben. An den Ecken des Wagenkastens ließ sich über eine vierteilige Kette das Förderseil einhaken und der komplette Förderwagen mittels einer 12 PS starken Dampfmaschine senkrecht hoch zu Tage ziehen.


Einweihung des Förderwagens Virneberg am 30. August 2013 vor der Unteren Burg


Der Förderwagen Modell "Virneberg 1858"
mit seinen Erbauern und Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins

Foto: H. J. Fuchs


Die beiden Ehrenvorsitzende Franz-Josef Federhen und Bernd Hamacher (vl) schieben an
Foto: H. J. Fuchs



Der letzte Bergmann des Virnebergs Gottlieb Doll sah den Bergmönch
Foto: H. J. Fuchs


Bergleute des Virnebergs unter sich nach der letzen Schicht, teils schon in Paradeuniform
im Vordergrund das Gezähe wie Schlägel und Bergeisen
Foto: H. J. Fuchs


Gottlieb Doll alias Jürgen Fuchs erzählt vom Kupferbergwerg Virneberg
Foto: H. J. Fuchs



Die Rheinbreitbacher Bevölkerung ist zahlreich erschienen
Foto: H. J. Fuchs


Die Burgbläser spielen den Steigermarsch
Foto: H. J. Fuchs

Steigermarsch


Glück auf! Glück auf! 

Der Steiger kommt! 
Und er hat sein helles Licht 
(bei der Nacht) 
schon angezündt.

Hat´s angezünd´t
es gibt ein Schein
Und damit so fahren wir 
(bei der Nacht)
ins Bergwerk ein 

Die Bergleut sein 
so hübsch und fein
sie graben das feinste Gold 
(bei der Nacht)
aus festem Gstein

Der eine gräbt Silber
der andere Gold
und dem schwarzbraunen Mägdelein 
(bei der Nacht)
dem sein sie hold.

Grimm Festival 2013


Grimm Festival 2013 - Dauerausstellung des Heimatvereins "160 Jahre Grimms in Rheinbreitbach" 

Programm des Grimm Festivals 2013
Quelle: Bonner Generalanzeiger 30.8.2013


160 Jahre - Besuch der Familie Grimm in Rheinbreitbach


160 Jahre - Besuch der Grimms in Rheinbreitbach - Sonderausstellung im Heimatmuseum Rheinbreitbach


Ziehen an einem Strang - Drei Vorsitzende des Heimatvereins Rheinbreitbach 
Quelle: Bonner Generalanzeiger, 20.8.2013

Familie Grimm in Rheinbreitbach 1853


Wilhelm Grimms Rheinreise 1853 nach Rheinbreitbach

Sonderausstellung im Blauen Salon des Heimatmuseums vom 18.8. - 30.9.2013 im Rahmen des Grimm-Festivals in Rheinbreitbach, Bad Honnef und Königswinter. 



Ausstellung zu den Grimms im Heimatmuseum Rheinbreitbach 2013
Dankward Heinrich weist auf die Brüder Grimm im Blauen Salon 
Foto: Dr. Heinz Schmitz


Auf ein Glas Wein! Nach erfolgreicher Eröffnung der Grimm-Ausstellung am 18. August 2013
In der Mitte der ehemalige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende des Heimatvereins Rheinbreitbach
Bernd Hamacher

Foto: Dr. Heinz Schmitz


Christian Hohe: Rheinbreitbach von Südosten mit Drachenfels (Ausschnitt)
Quelle: Bernhard Lauer: Wilhelm Grimms Rheinreise im Sommer 1853, Rheinische Hefte für Kulturgeschichte, 1. Heft, Kassel und Bonn 2004 



Wilhelm Grimm (1786 - 1859) und Familie

Am 15. August 1853, also vor 160 Jahren, kam Wilhelm Grimm mit seiner Familie das erste Mal auf Einladung von Karl Simrock in Rheinbreitbach an und verbrachte im Clouthschen Hof auch in den Folgejahren seinen Urlaub.


Gäste im Clouthschen Hof (1848, 1853)
  • Wilhelm Grimm 
  • Frau Dorothea (Dortchen) (1793 - 1867)
  • Tochter Auguste (Gustel) (1832 - 1919)
  • Sohn Herman (1828 - 1901)
  • Sohn Rudolf (1830 - 1889)
Die Familie Grimm logierte ab 1853 im Clouthschen Hof, später Rheinbreitbacher Hof in der Hauptstraße. 

Mehr zum Geschehen und den Erlebnissen der Grimms in Rheinbreitbach gibt es unter dem Link "Rheinbreitbacher Hof"!



Wilhelm Grimm
Quelle: Simrocksches Familienalbum



Dorothea (Dortchen) Grimm
Quelle: Simrocksches Familienalbum



Herman Grimm
Quelle: Simrocksches Familienalbum



Rudolf Grimm
Quelle: Simrocksches Familienalbum



Auguste (Gustel) Grimm
Quelle: Simrocksches Familienalbum




Auf den Spuren der Brüder Grimm in Rheinbreitbach und Bad Honnef
Quelle: Stadtinformation Bad Honnef