Historie des Heimathauses


Zur Historie des Heimathauses


  • Ehemaliger WinzerhofFachwerkhaus aus ursprünglich zwei getrennten Häusern, erster Teil erbaut um 1650, zweiter Teil um 1750, teilweise mit aufwändigen Kölner Decken; geräumiger Gewölbekeller um 1750; Stallungen und Diensträume um 1800
  • Nutzung u. a. von dem reichen Winzer, Weinhändler und Lohgerber Adolph Müller (Preussisches Urkataster von 1868)
  • Nach dem 2. Weltkrieg genutzt von der Familie Paul Reichelt für den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten, wie Kohle, Briketts, Sämereien, Torf, Dünger, aber auch Limonade und Weihnachtsbäume
  • Nach dem Unfalltod Paul Reichelts Verkauf des Anwesens durch die Erben an die Ortsgemeinde Rheinbreitbach, Nutzung des Erdgeschosses bis Anfang der 1990er Jahre, bis zum Umzug der Gemeinde in die Obere Burg als Gemeindebüro für Bürgermeister und Gemeinderat, des 1. Stockwerks bis zu ihrem Tode von Paul Reichelts Lebensgefährtin Frau Weinberg, seit 1979 auch ein bis zwei Räume durch den Heimatverein für erhaltenswerte Gegenstände 
  • Ab 1997 Pachtung und Nutzung des Anwesens vom Heimatverein Rheinbreitbach, der das heruntergekommene Haus und seine Nebengebäude mit Unterstützung der Gemeinde und vieler Spenden sanierte und hier das Heimatmuseum einrichtete

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Das frühere Wohnhaus der Familie Paul Reichelt









































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